Das eine Sein manifestiert sich durch uns auf vielen Ebenen – wirkt durch uns durch viele Schichten. Jede einzelne dieser Schicht hat ihre eigene „Sprache“ ihren eigenen Wirkungsbereich, ihre eigenen Werkzeuge Strategien, aber auch ihre eignen Lehrer und Therapeuten.
Doch wenn man auf diesem Weg immer mehr zur Quelle kommt, zeigt sich immer klarer der eine wirklich hilfreiche Lehrer hinter allen anderen:
Die Stille im Zentrum meines SEINS.
Ich meine einen – nach innen gerichteten – Geist – der einfach “nur” DA IST – wahrnimmt, entspannt zusieht was geschieht ohne es zu bewerten – ohne es verstehen oder einordnen zu müssen (wollen). Es ist ein Erkennen dessen was ich BIN – dessen was ich OHNE Filter ohne Bewertung BIN.
Warum es immer so schwierig war den “Weg dorthin” zu beschreiben:
Jedes Wort darüber “belastet” den eigentlichen Zustand der Stille. Den ein Wort triggert eine Vorstellung davon WIE “es” sein könnte – und genau das ist es dann aber NICHT – Denn das geht “in die andere Richtung” – wieder in´s “Erschaffen” – Was wir aber brauchen, ist das Loslassen von Vorstellungen, Interpretationen “Anhaftungen” um zu uns SELBST zu kommen.
“In der Stille des Göttlichen hält Deine Seele Einkehr.
Von selbst steigen aus ihr die Antworten auf, die Du schon immer gesucht hast.”
OM C. Parkin






